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💜 Die wahre Vertrauensdiagnose – Vertrauen erkennen statt erzwingen
💜 Die wahre Vertrauensdiagnose – Vertrauen erkennen statt erzwingen Wie sehr vertraut mir meine Katze? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Manche suchen nach einer besonderen Berührung, einem eindeutigen Test oder einem einzelnen Verhalten, das als untrüglicher…
Das Canine Adenovirus Typ 1 (CAV-1)
Das Canine Adenovirus Typ 1 (CAV-1) verursacht die Hepatitis contagiosa canis (HCC), eine ansteckende Viruserkrankung des Hundes. Das Virus befällt vor allem die Leber, kann jedoch auch andere Organe und Gewebe schädigen.
Besonders bei Welpen, jungen sowie ungeimpften oder unzureichend geimpften Hunden kann die Erkrankung schwer und in manchen Fällen lebensbedrohlich verlaufen.
🐕 Typische Symptome
Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich sein. Mögliche Krankheitszeichen sind:
- 🌡️ Fieber
- 😴 Müdigkeit, Schwäche und Abgeschlagenheit
- 🍽️ Appetitlosigkeit
- 🤮 Erbrechen
- 💩 Durchfall
- 🤕 Bauchschmerzen
- 💧 vermehrter Durst
- 👁️ Veränderungen an den Augen
- 🩸 Blutungen oder Störungen der Blutgerinnung
- 🟡 in schweren Fällen Gelbfärbung der Schleimhäute
Bei sehr schweren Verläufen kann sich der Allgemeinzustand innerhalb kurzer Zeit deutlich verschlechtern.
🫀 Welche Organe können betroffen sein?
CAV-1 befällt insbesondere die Leber und die Blutgefäße. Darüber hinaus können unter anderem auch Nieren, Augen und andere Organe betroffen sein.
Eine bekannte mögliche Augenveränderung ist eine vorübergehende Trübung der Hornhaut, die umgangssprachlich auch als „Blue Eye“ bezeichnet wird.
🦠 Wie erfolgt die Ansteckung?
Infizierte Hunde können das Virus über verschiedene Körperausscheidungen und Sekrete verbreiten. Eine besondere Rolle spielt dabei der Urin.
Eine Ansteckung kann sowohl durch direkten Kontakt mit einem infizierten Tier als auch indirekt über kontaminierte Gegenstände, Näpfe oder Oberflächen erfolgen.
Das Virus kann außerhalb des Körpers vergleichsweise widerstandsfähig sein, weshalb bei einem Erkrankungsfall konsequente Hygienemaßnahmen wichtig sind.
⚠️ Bei Verdacht schnell handeln
Treten insbesondere bei einem jungen oder ungeimpften Hund Fieber, starke Schwäche, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Blutungen oder auffällige Veränderungen der Augen auf, sollte der Hund zeitnah tierärztlich untersucht werden.
Bei einem stark beeinträchtigten Allgemeinzustand oder deutlichen Blutungen ist eine sofortige tierärztliche Versorgung erforderlich.
🛡️ Impfung schützt
Die Vorbeugung durch eine konsequente Impfvorsorge spielt eine entscheidende Rolle.
Der Schutz gegen CAV-1 wird heute üblicherweise durch Impfstoffe gegen das eng verwandte Canine Adenovirus Typ 2 (CAV-2) erreicht. Dadurch kann ein Schutz gegen die Hepatitis contagiosa canis aufgebaut werden, ohne CAV-1 selbst als Impfvirus verwenden zu müssen.
❤️ Vorsorge ist besonders wichtig:
Impfschutz regelmäßig überprüfen, Hygiene beachten, Krankheitszeichen frühzeitig erkennen und bei einem Verdacht tierärztlichen Rat einholen.
💜 CPP24.com
Wissen schützt. Vorsorge hilft. Verantwortung verbindet. 🐕🦠

Das Canine Distemper Virus (CDV)
Das Canine Distemper Virus (CDV) verursacht die Staupe, eine hochansteckende Viruserkrankung, die vor allem Hunde und verschiedene andere Fleischfresser betreffen kann. Besonders gefährdet sind ungeimpfte oder unzureichend geimpfte Hunde sowie junge Tiere.
Die Erkrankung kann sehr unterschiedlich verlaufen, da das Virus mehrere Organsysteme befallen kann. Betroffen sein können insbesondere die Atemwege, der Magen-Darm-Trakt und das Nervensystem.
🐕 Typische Symptome
Je nachdem, welche Organe betroffen sind, können unterschiedliche Krankheitszeichen auftreten:
- 🌡️ Fieber
- 👃 Nasenausfluss
- 👁️ Augenausfluss oder Bindehautentzündung
- 😮💨 Husten und Atemwegsbeschwerden
- 🤮 Erbrechen
- 💩 Durchfall
- 🍽️ Appetitlosigkeit
- 😴 Müdigkeit, Schwäche und ein deutlich reduzierter Allgemeinzustand
Besonders ernst wird die Erkrankung, wenn das Nervensystem betroffen ist.
🧠 Neurologische Symptome
Bei einer Beteiligung des Nervensystems können beispielsweise auftreten:
- ⚡ Muskelzuckungen oder unwillkürliche Bewegungen
- 🐾 Koordinations- und Bewegungsstörungen
- 😵 Gleichgewichtsstörungen
- 🧠 Verhaltensveränderungen
- 🚨 Krampfanfälle
- 🦵 Lähmungserscheinungen
Neurologische Störungen können teilweise dauerhaft bestehen bleiben, selbst wenn der Hund die eigentliche Infektion überstanden hat.
🦠 Wie erfolgt die Ansteckung?
Die Übertragung erfolgt vor allem durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren und deren Körpersekreten. Virushaltige Tröpfchen und Sekrete aus Nase oder Augen können bei der Verbreitung eine wichtige Rolle spielen.
Auch andere Körperausscheidungen infizierter Tiere können Virus enthalten.
⚠️ Bei Verdacht schnell handeln
Zeigt ein Hund gleichzeitig beispielsweise Fieber, Augen- oder Nasenausfluss, Husten, Magen-Darm-Beschwerden oder neurologische Auffälligkeiten, sollte dies möglichst schnell tierärztlich abgeklärt werden.
Besonders Krampfanfälle, Lähmungserscheinungen oder ausgeprägte Bewegungsstörungen sind ernst zu nehmende Warnzeichen.
💉 Impfung schützt
Die Impfung gegen Staupe gehört zu den wichtigen Kernimpfungen (Core-Impfungen) des Hundes.
Eine sorgfältige Grundimmunisierung und die empfohlenen Auffrischungsimpfungen sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.
❤️ Vorsorge ist besonders wichtig:
Impfschutz regelmäßig überprüfen, mögliche Krankheitszeichen frühzeitig erkennen und bei einem Verdacht nicht abwarten.
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Wissen schützt. Vorsorge hilft. Verantwortung verbindet. 🐕🦠

Das Canine Parvovirus (CPV)
Das Canine Parvovirus (CPV) ist der Erreger der Parvovirose, einer hochansteckenden Viruserkrankung des Hundes. Besonders gefährdet sind Welpen, junge Hunde sowie ungeimpfte oder unzureichend geimpfte Tiere.
Das Virus befällt vor allem Zellen, die sich besonders schnell teilen. Dazu gehören insbesondere Zellen der Darmschleimhaut und des Knochenmarks. Dadurch kann die Erkrankung innerhalb kurzer Zeit zu einem schweren Allgemeinzustand führen.
🐕 Typische Symptome
Zu den möglichen Krankheitszeichen gehören:
- 💩 starker, teilweise blutiger Durchfall
- 🤮 wiederholtes Erbrechen
- 🌡️ Fieber – in schweren Verläufen kann auch Untertemperatur auftreten
- 🍽️ Appetitlosigkeit
- 💧 erheblicher Flüssigkeitsverlust und Austrocknung
- 😴 starke Müdigkeit und Schwäche
- 🩸 Veränderungen des Blutbildes, insbesondere eine Verminderung weißer Blutkörperchen
Gerade bei Welpen kann sich der Zustand sehr schnell verschlechtern. Durch Durchfall und Erbrechen verliert der Körper große Mengen Flüssigkeit und Elektrolyte. Eine schwere Parvovirose kann deshalb lebensbedrohlich werden.
🦠 Wie erfolgt die Ansteckung?
Das Parvovirus wird hauptsächlich über den Kot infizierter Hunde ausgeschieden. Eine Übertragung kann jedoch auch indirekt erfolgen, beispielsweise über kontaminierte Schuhe, Hände, Gegenstände, Näpfe oder andere Oberflächen.
Besonders problematisch ist die hohe Widerstandsfähigkeit des Virus in der Umwelt. Deshalb spielen konsequente Hygienemaßnahmen bei einem Erkrankungsfall eine wichtige Rolle.
⚠️ Bei Verdacht schnell handeln
Starker Durchfall, wiederholtes Erbrechen und eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands – insbesondere bei einem Welpen oder ungeimpften Hund – sollten umgehend tierärztlich abgeklärt werden.
Eine frühzeitige intensive Behandlung kann für die Prognose entscheidend sein.
💉 Impfung schützt
Die Impfung gegen das Canine Parvovirus gehört zu den wichtigen Kernimpfungen (Core-Impfungen) des Hundes. Eine sorgfältig durchgeführte Grundimmunisierung und die anschließend empfohlenen Auffrischungsimpfungen bieten einen wichtigen Schutz vor schweren Krankheitsverläufen.
❤️ Vorsorge ist besonders wichtig:
Impfschutz überprüfen, Krankheitszeichen frühzeitig erkennen und bei Verdacht nicht abwarten.
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Wissen schützt. Vorsorge hilft. Verantwortung venderbit. 🐕🦠
